eBay Richtlinie zur Such- und Browsing-Manipulation: Was machen Verkäufer falsch?
Probleme bei Such- und Browsing-Manipulationen treten auf, wenn ein Eintrag versucht, auf irreführende Weise Besucher anzulocken, anstatt den tatsächlichen Artikel klar zu beschreiben. Verkäufer denken oft, dass dies nur offensichtlicher Spam bedeutet, aber eBay wendet die Richtlinie auch auf viele kleinere Titel- und Listungsgewohnheiten an.
Typische Probleme sind Keyword-Stuffing, Markennamen von Mitbewerbern, Fragezeichen, die Unsicherheit suggerieren, Sonderzeichen, irreführende Angaben zur Eignung oder Titel, die irrelevanten Traffic anziehen. Auch wenn der Eintrag für den Verkäufer kreativ erscheint, kann eBay ihn als manipulativ für Käufer und Suchqualität interpretieren.
Schreiben Sie die Felder „Titel“ und „Sichtbare Auflistung“ so um, dass sie den tatsächlichen Artikel direkt beschreiben, entfernen Sie irrelevante Schlüsselwörter und sorgen Sie dafür, dass Marke, Modell, Passform und Zustand korrekt sind. Wenn der Traffic nach Warnungen oder Änderungen zurückgeht, konzentrieren Sie sich auf Relevanz und Artikeldetails, anstatt zu versuchen, die Suche zu verfälschen.
Der Versuch, die Suche auszutricksen, schlägt normalerweise fehl. Ein klarer Titel und genaue Angaben sind sicherer und langlebiger als Tricks, die kurzzeitig Klicks anziehen, aber gegen die Richtlinien verstoßen.
Offizielle eBay-Seiten zur Überprüfung: